Stille Nacht, oder lieber doch nicht?

Seit Jahren ist es still in meinem Arbeitszimmer und, wenn meine Familie nicht zu Hause ist, auch in unserer Wohnung. Ich lasse nie nebenher das Radio oder den Fernseher laufen. Ich habe es lieber, wenn ich meine Gedanken hören und mich bei der Arbeit konzentrieren kann.

Seltsamerweise hat sich das vor zwei Tagen geändert. Zum ersten Mal in meinem Leben schreibe ich, während gleichzeitig Musik läuft. Und das Beste daran ist, ich bin total inspiriert, die Finger fliegen nur so über die Tasten und es macht Spaß. Je nachdem welches Lied ich mir aussuche, passt es zu der Stimmung, die in einer bestimmten Szene herrschen soll, oder eben nicht. Aber das ist nicht schlimm. Die Ideen purzeln nur so in meinem Kopf übereinander. Ein neues Buch, jede Menge neue Szenen, ich tippe wie eine Wilde.

Hier ein Auszug meiner Playlist:

Guns n Roses: Sweet Child of Mine

Bon Jovi: Living on a Prayer

Aerosmith: Amazing

Adele: Rolling in the Deep

Ihr seht schon. Es sind die älteren Songs, die ich wähle. Der Tag aber fängt mit Happy von Pharrell Williams an!

Und das Buch das ich dabei schreibe? „Liebesrituale und andere Katastrophen“ ein Kurzroman, der im Januar 2015 erscheinen soll.

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