So ist das, wenn man sich selbst freigeben kann …

Anfang der Woche beschloss ich, dass ich es tun würde. Am Mittwoch würde ich nicht arbeiten. Den ganzen Tag nur faulenzen und das tun, worauf ich Lust hatte.

Gestern Abend kurz vor dem Einschlafen, begann ich damit mich selbst zu überreden: Ich könnte ja nur ein ganz kleines bisschen arbeiten, ein paar Sätze schreiben. Mehr nicht.
Nein, ermahnte ich mich sofort. Die Devise heißt: Einen Tag lang nichts tun.
Ok.
Vielleicht, ein Blogeintrag?
Nicht am PC geschrieben, sondern per Hand?
Das zählte doch bestimmt nicht als Arbeiten, oder?

Aber ich blieb weiter hart. Nein, auch keinen Blogbeitrag. Weder handschriftlich noch sonst wie.

Ok.
Gut.

Seltsam nur, dass ich jetzt doch am PC sitze und fröhlich vor mich hintippe. Ich habe beschlossen mir die Erlaubnis zu geben, etwas zu tun. Nicht viel. Nur ein, zwei Stunden. Und dann, versprochen, werde ich dem Nichtstun fröhnen … oder so 🙂

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3 Antworten zu So ist das, wenn man sich selbst freigeben kann …

  1. benphilipp schreibt:

    Is nicht leicht, ne? 😉

  2. Annina Boger schreibt:

    Ehrlich gesagt fällt’s manchmal leichter, zu schreiben, wenn man sich zuvor „frei“ gegeben hat. Denn dann tu ich es aus einem Bedürfnis heraus, und nicht, weil ich heute auch sollte, obwohl ich ausnahmsweise keine Lust habe …

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