Monatsarchiv: Januar 2012

Dreimal “Ja” – oder, folge deinem Traum!

Ja, ich sehe es mir immer noch an, DSDS, obwohl ich finde, dass diese Castingshow mittlerweile zu den schlechtesten gehört. Aber mit alten Gewohnheiten zu brechen ist nicht einfach und so sitze ich trotz guter Vorsätze doch wieder vor dem Fernseher.

Schön ist es, wenn man dabei auf alte Bekannte trifft. Neben Dieter Bohlen gibt es nur eine Person, die man zuverlässig jedes Jahr bei DSDS sieht: Menderes Bagci.

Als ich Menderes zum ersten Mal im Jahr 2002 sah, dachte ich, wie wahrscheinlich jeder andere auch, ‚der lernt es nie’. Aber, und das muss man an dem Mann bewundern, er gab nicht auf.

Von Jahr zu Jahr änderte Menderes sein Aussehen und scheint in den letzten zehn Jahren außerdem konsequent an seinem „Talent“, dem Gesang, gearbeitet zu haben.

Jetzt in der 9. Staffel scheint es, als sei der Erfolg nah. Menderes wurde schon letztes Jahr in den Recall eingeladen – mehr aus Mitleid. Dieses Mal aber gab sogar Dieter Bohlen ihm ein „Ja“, denn Menderes ist besser. Plötzlich gehört er nicht mehr zu den schlechtesten Sängern, sondern zu den Besseren.

Dank seiner Hartnäckigkeit hat er sich mittlerweile ohnehin schon einen Namen gemacht und kann Auftritte in einigen DSDS Shows und mit dem König von Mallorca, Jürgen Drews vorweisen.

Ich mag Menderes, denn er ist für mich ein Beispiel wie jemand an seinem Traum festhält und unbeirrbar auf ein Ziel hinarbeitet. Und wer weiß, vielleicht schafft er es sogar eines Tages unter die Top 10 bei DSDS! Wünschen würde ich es ihm.

Wie beurteilst du dich selbst? Gehörst du zu den Menderes dieser Welt?

Mehr Artikel zu dem Thema: Folge deinem Traum, findest du in dieser Kategorie.

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Diese Castingshow ist euer Favorit!

Vor etwa 2 Wochen rief ich ein Voting ins Leben. Der Titel “Welche Castingshow ist euer Favorit” verriet schon teilweise worum es ging: Ich wollte wissen welche der derzeitigen Gesangscastingshows der Favorit der Zuschauer ist.

Teilgenommen haben insgesamt 100 Voter.

Das Ergebnis ist nicht überraschend, aber deutlicher als gedacht:

The Voice of Germany: 79%

Unser Star für Baku: 10%

DSDS: 7%

X-Factor: 3%

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Manche Charaktere führen ein Eigenleben

Als Autorin gehört es zu meinem Job Charaktere zu entwerfen. Protagonisten und Antagonisten zu kreieren und zu interessanten Persönlichkeiten zu verhelfen … Manchmal. Oft ist es so, dass die Charaktere durchaus ihren eigenen Kopf haben und nicht immer das tun, was ihre Schöpferin wollte.

Klingt vielleicht seltsam, ist aber, zumindest für mich, nicht ungewöhnlich. Es gibt Geschichten, die scheinen in meinem Kopf erzählt zu werden. Die Akteure bestimmen selbst, was sie wann tun und welche Wendungen die Erzählung nimmt. Ich schreibe all das nur auf.

Für mich sind das die spannendsten Momente, denn ich weiß selbst nicht was geschehen wird und warum die Menschen in meiner „Schöpfung“ so handeln, wie sie es tun. Ein gutes Beispiel hierfür ist Tamara, Protagonistin meines Krimis „Trau niemals einem Callboy“. Sie war von Anfang an ein Mensch, der selbst an die Lösung des gestellten Problemes ging. Anfangs noch ganz auf sich allein gestellt, kämpfte sie sich durch. Getrieben von Angst und von Vertrauensbrüchen in der Vergangenheit.

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Warum?

Manchmal frage ich mich, warum ich schreibe. Warum ich mir Geschichten ausdenke, diese in den PC tippe und Stunden damit zubringe an ihnen zu feilen, mir zu überlegen wie es weitergeht und welche Charaktereigenschaften die Akteure haben.

Eine Antwort auf diese Frage ist nicht so einfach zu finden. Es macht Spaß, daran besteht kein Zweifel. Weniger schön ist es auf Antworten/Absagen von Verlagen zu warten oder darauf zu hoffen, dass jemand meine Bücher kauft, liest und für gut befindet.

Wenn ich mir aber vorstelle nicht zu schreiben ist die Antwort einfacher. Es geht nicht! Wenn ich eine Idee für eine Geschichte habe, muss ich sie aufschreiben. Die Story erzählen, denn ich bin selbst gespannt wie es weitergeht, möchte wissen was passiert. Es soll Autoren geben, die zunächst die Handlung entwerfen, genau wissen was geschehen wird, wenn sie die eigentliche Geschichte erzählen. Ich bin nicht so. Meist habe ich eine Anfangsidee wie bei „Schau ihr in die Augen“, als ich plötzlich diese Szene vor Augen hatte: der Stern Humphrey Bogarts auf dem Hollywood Boulevard. Ein Liebespärchen, das eine Mission hat. Eine verregnete Nacht … Mehr war da nicht. Trotzdem ist daraus ein Buch geworden, eine Erzählung deren Irrungen und Wirrungen mich selbst überrascht haben :) .

Ohne zu Schreiben wäre ich um einen Traum ärmer. Mein Leben noch immer schön, aber nicht mehr so mit Spannung, Erwartung und Hoffnung gefüllt wie jetzt.

Deshalb mache ich weiter, lese gerade die letzte Fassung von meinem Krimi „Trau niemals einem Callboy“, während es in meinen Gedanken mit „Die schwarze Hostie“ meinem Fantasyroman weitergeht. Ich kann es kaum erwarten die nächsten Folgen zu schreiben :) .

Wie geht es dir? Warum, tust du das, was du tust? Aus Liebe, Verzweiflung, einem inneren Drang heraus?

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Trau niemals einem Callboy!

Vier Wochen vor der Hochzeit ist ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt, um eine Leiche zu finden. Noch dazu wenn man, wie Tamara Hartwig, mit der Frage konfrontiert wird, ob der zukünftige Bräutigam der Mörder ist. Bevor Tamara aber diesem Problem auf den Grund gehen kann, kommen die nächsten Schwierigkeiten auf sie zu. Jemand scheint auch ihr nach dem Leben zu trachten…

Veröffentlichungstermin: Frühjahr 2012

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Castingshows: Zu viel des Guten?

Treue Leser meines Blogs wissen es bereits: Ich mag Castingshows.

In letzter Zeit muss ich aber zugeben, dass es selbst mir ein wenig viel wird. Vor lauter DSDS, Supertalent, X-Factor, Voice of Germany oder Unser Star für Baku schwirrt mir schon der Kopf. Übersättigung stellt sich ein.

DSDS und Supertalent werde ich in Zukunft nicht mehr ansehen. Es macht mir keinen Spaß wenn dreiviertel der Sendung damit vergehen, Menschen durch den Kakao zu ziehen, die sich Illusionen über ihr Talent machen. Da sehe ich lieber the Voice und höre echte Talente für die ich mich nicht fremdschämen muss.

Da ich ein neugieriger Mensch bin, starte ich hier eine Abstimmung. Welche Castingshow mögt ihr am liebsten? Dabei habe ich mich auf die Gesangsshows beschränkt, sonst wäre die Liste endlos :) .

Das Voting ist leider beendet. Ich danke allen, die ihre Stimme abgegeben haben. Die Ergebnisse werden am 25. Januar 2012 hier gepostet.

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Glaubt ihr mir?

Wenn Bruno Mars singt, glaube ich ihm jedes Wort. Ich schätze, das ist einer der Gründe warum er so erfolgreich ist. Wenn es einem Künstler gelingt diesen Glauben zu erzeugen, egal ob es sich hierbei um einen Sänger, Maler, Schauspieler oder Autoren handelt, hat er einiges gewonnen. Die meisten Menschen spüren intuitiv, ob solche Emotionen echt oder nur gespielt sind.

Wenn ich Bücher lese geht es mir im besten Fall genauso. Nur ein Charakter, der in seinen Handlungen stimmig ist, der „ehrlich“ ist, überzeugt die Leser. Wenn dem Autor die Kreation eines solchen Protagonisten gelingt, folgen ihm die Leser überall hin. Selbst in Gefilde, die unrealistisch sind und im wirklichen Leben so niemals möglich wären. Das zumindest ist meine Überzeugung.

Was meint ihr die Leser und Autoren unter euch?

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Langeweile ist gut, oder nicht?

Die Weihnachtsferien taten sich vor allem dadurch hervor, dass das Wetter miserabel war. Es war nicht nur kalt. Nein, es stürmte und regnete. Keinen Hund hätte man vor die Tür gejagt. Also blieben wir im Haus. Alle. Niemand hatte große Lust mehr als das Nötigste draußen zu erledigen.

Nach Sylvster setzte sie allmählich ein. Die Langeweile. Tagelange zu viert in einem Haus zu sein, kann auf die Nerven gehen, vor allem wenn man nicht weiß wie man sich beschäftigen soll. Ich bspw. ging mir selbst auf die Nerven, schaute ich doch alle paar Minuten nach was sich bei Twitter und Facebook tat (wenig), oder wie viele Surfer auf meinem Blog vorbeigeschaut hatten (ebenfalls wenig).

Den Kindern ging es nicht besser. Sie begannen sich zu streiten, unruhig zu werden und lautstark zu äußern wie langweilig ihnen sei.

Doch dann, ganz langsam kam die Wende. Wir entdeckten das Stricken, begann jeden Tag Rommé zu spielen. Fanden mit einem Mal Beschäftigungen, denen wir schon lange nicht mehr nachgegangen waren und die Spaß machten.

Die Kinder wurden kreativ in ihren Ideen und zufrieden mit dem, was sie taten. Ich hörte auf planlos im Internet umherzuirren und Markus machte jeden morgen einen ausgedehnten Spaziergang.

Mit einem Mal war uns nicht mehr langweilig, sondern wir genossen die Zeit und die Ruhe.

Wie geht ihr mit Langeweile um? Entflieht ihr, indem ihr ein Buch zur Hand nehmt, habt ihr Tipps oder Ratschläge?

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