Dämonenfluch-Serial

Die einzelnen Folgen des Dämonenfluch-Serials sind momentan nicht in den Shops erhältlich. Wer einen Folgenband sucht, kann mir gerne eine email an: bkluger (at) gmx.de schreiben.

Teil 1: Die schwarze Hostie
Teil 2: Das Siegel des Salomo
Teil 3: Der Kalari Ring
Teil 4: Dschinnanyar
Teil 5: Der Rat der Sechs

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter ebook

Qindie: Ich bin dabei!

quindie blackDas musste jetzt mal jemand machen: Qindie – geprüfte Qualität fürs E-Book

Zauberhafte Liebesromane, spannende Krimis oder knackige Erotik – das alles gibt es jetzt dank E-Books und Self-Publishing zum verdammt kleinen Preis!

Aber ist der Lesestoff auch gut? Hat er Sogwirkung? Und besitzt er neben dem Unterhaltungswert auch Klasse und Stil?

Jeder, der schreiben kann, kann heute auch ein Buch herausgeben. Das könnte eine großartige Bereicherung der bisherigen Buchwelt sein: Self-Publishing umfasst die ganze Bandbreite vom veganen Kochbuch bis zum Erotikthriller. So entsteht eine Vielfalt, die sich nicht in ein enges Verlagskorsett zwängen muss.

Die Deutschen sind nicht nur ein leselustiges, sondern auch ein schreiblustiges Volk. Die Fülle an Independent-Produktionen, die den Buchmarkt stürmen, macht es LeserInnen schwer, Gutes von Schlechtem zu unterscheiden. Oder besser gesagt: lesbare Bücher von unverdaulichem Mist.

„Wir sind keine Scharfrichter“, sagt die Autorin Susanne Gerdom, die Qindie ins Leben gerufen hat. „Aber wir wollen einen Mindeststandard an Qualität, für uns Autorinnen und Autoren und für die LeserInnen.“

Qindie, so heißt das neue Qualitätssiegel, will in dem für die LeserInnen immer unübersichtlicher werdenden Markt einen Haltepunkt, eine Orientierungshilfe bieten.

Leipzig-Award-Preisträgerin Nikola Hotel und E-Book-BestsellerautorInnen wie Katelyn Faith, Stefanie Maucher, Ruprecht Frieling, Birgit Kluger, Melanie Hinz, Inka Loreen Minden und andere renommierte Autorinnen und Autoren sind Qindies der ersten Stunde.

„Unser Angebot ist für LeserInnen und AutorInnen völlig kostenlos. Wir investieren unsere Zeit und unser Know-how in das Qindie-Siegel“, sagt Susanne Gerdom.

Eine schräge Geschichte, ein ungewöhnliches Buch oder einfach nur gute Unterhaltung: Anders als die Printverlage schielt Qindie nicht auf den nächsten Trend oder mögliche Verkaufszahlen, sondern nur auf die Lesbarkeit.

Damit aus einem Meer von Büchern ein Mehr an Büchern wird.

Denn was für einen bekannten Discounter sein Grünzeug ist, sind für uns Bücher. Wir lieben Bücher!

Qindie, das Autorenkorrektiv
Facebook: https://www.facebook.com/pages/Qindie/336387593145768?ref=hl
Twitter: https://twitter.com/Qindie_Autoren
Google+: https://plus.google.com/117313807448606003641/posts
Web: http://www.qindie.de

2 Kommentare

Eingeordnet unter Dies und Das, ebook

Welttag des Buches – Leseprobe

WElttag_Buch_2
Ich freue mich sehr bei der Aktion “Welttag des Buches” dabei zu sein. Mein Beitrag ist eine Leseprobe aus “Magie, Liebe und Desaster” Teil 1 meines Krimi-Serials “Liebe und Desaster”.

Natürlich könnt ihr auch etwas gewinnen. Unter allen Teilnehmern der Schnitzeljadt, die alle 21 Fragen richtig beantwortet haben wird ein Buchpaket verlost. Am Ende der Leseprobe findet ihr eine Frage, die zu unserer Schnitzeljagd gehört. Sendet die -hoffentlich richtige- Antwort an welttag_des_buches@web.de mit dem Betreff: Welttag des Buches 04.04.2013. Diejenigen, die nur heute an der Aktion teilnehmen, können auch gewinnen. Unter allen richtigen Antworten, die auf diese Frage gegeben werden verlosen wir ein ebook von “Dämonenfluch”.

1

Mein Auftritt hätte unauffälliger nicht sein können. Mit einem lauten „Huch“, einem Satz nach hinten und einem Stapel Kopierpapier, der langsam, aber sicher zu Boden glitt, begrüßte mich die Sekretärin meiner Schwester. Ich gebe es zu: Ich sah möglicherweise ein wenig seltsam aus. Es war Hochsommer und ich trug etwas, das wie eine Kreuzung zwischen einer missratenen Soutane und einem Wintermantel aussah.
Mit kalkweißem Gesicht lehnte Frau Meisel, so hieß die Sekretärin meiner Schwester, an der Wand und hauchte: „Haben sie mich erschreckt Frau Weiss. Ich habe sie ja gar nicht erkannt.“
Immerhin dachte sie nicht spontan an mich, wenn sie jemanden in solcher Kleidung herumlaufen sah. Eigentlich hatte ich gehofft, mich unauffällig an ihr vorbei in das Büro von Irene, meiner Schwester, schleichen zu können. Aber die arbeitsame Frau Meisel war zu einer Zeit an ihrem Arbeitsplatz, zu der sie in einem Salat pickend in der Kantine hätte sein sollen.
Das war Pech, denn Irene hatte von mir verlangt, dass ich unsichtbar kommen sollte. Zumindest glaubte ich, so etwas vernommen zu haben, ganz sicher war ich mir im Nachhinein nicht mehr. Irene hatte mitten in der Nacht angerufen, mich aus dem Schlaf gerissen und etwas von wichtig, unbedingt schnellstens nach Frankfurt kommen und unsichtbar gefaselt. Oder war es umsichtig gewesen? Oder vorsichtig? Niemand konnte von mir erwarten, am frühen Morgen um 10.00 Uhr, einen klaren Gedanken zu fassen. Nicht einmal meine Schwester mit ihrem dringenden Notfall. Mittlerweile hatte ich drei Stunden Autofahrt hinter mir. Kein Vergnügen, wenn man ein Auto fährt, wie ich eins hatte. Noch weniger Vergnügen, wenn man gerade aufgestanden war und noch nicht gefrühstückt hatte. Was mich daran erinnerte, dass ich hungrig war. Frau Meisel wusste ja nun, dass ich da war, also konnte sie mir auch gleich etwas zum Essen bringen. Und Kaffee, viel Kaffee!
Doch bevor ich sie darum bitten konnte, öffnete sich Irenes Bürotür. Meine Schwester streckte ihren Kopf heraus und fragte mich, wo ich denn nun bliebe und was der Lärm sollte. Frau Meisel hatte sich so weit gefasst und begann hektisch das Kopierpapier einzusammeln. Ich wollte ihr dabei helfen, wurde aber von Irene ins Büro beordert. Mit einem: „Frau Meisel, bitte bringen sie meiner Schwester einen Kaffee, wenn sie hier fertig sind“, wollte sie die Tür schließen. Ich schaffte es glücklicherweise noch: „Und bitte ein paar belegte Brötchen“, zu rufen, bevor wir allein waren.
Wir setzten uns. Meine Schwester musterte mich irritiert.
„Wie siehst du denn aus?“
„Ich sollte möglichst unsichtbar kommen, hast du gesagt“, erwiderte ich, ganz die trotzige, kleine Schwester.
„Unsichtbar? Wer hat was von unsichtbar gesagt?“
„Hast du nicht? Es hörte sich so an.“
Irene schüttelte ihren wohlfrisierten Kopf, was mir spontan in Erinnerung rief, dass ich zum Friseur musste. Meine „Eigenkreation“ sah mittlerweile aus wie ein wild gewordener Wischmob. Zum Glück hatte ich dunkelbraune, fast schwarze Haare, da fielen die Feinheiten eines Haarschnitts nicht so auf. Im Moment allerdings, gab es keine Feinheiten, die hätten auffallen könnten. Irene merkte wie üblich nicht, dass ich in Gedanken ganz woanders war. Mit einem Ohr hörte ich, wie sie etwas sagte. Zeit mich zu konzentrieren, also wandte ich ihr meine Aufmerksamkeit wieder zu.
„Ich möchte, dass du jemanden für mich findest. Es handelt sich dabei um den Neffen eines Mandanten.“
Meine Schwester arbeitete für die größte Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei. Sie verdiente unverschämt viel Geld. Irenes Mandant musste ziemlich reich sein, wenn er sich ihren Stundensatz leisten konnte. Von einem ihrer Tagessätze konnte ich ohne Probleme einen ganzen Monat lang leben. Während sie mit mir sprach, läutete mindestens vier Mal das Telefon, ohne dass meine Schwester den Hörer abgehoben hätte. Als sie meinen fragenden Blick bemerkte, meinte sie nur: „Es ist auf Frau Meisel umgestellt. Ich möchte nicht gestört werden.“ Ach hätte ich doch auch eine Sekretärin! Wenn ich nicht gestört werden wollte, musste ich mein Handy ausschalten und vergaß prompt, es wieder einzuschalten. Mit dem Ergebnis, dass ich manchmal tagelang nicht erreichbar war.
Aber ich schweifte schon wieder ab. Hatte sie etwas von Finden gesagt?
„Augenblick mal. Ich soll jemanden finden?“
„Ja, das sagte ich doch gerade.“ Ähnlich wie ich, war auch meine Schwester nicht mit Geduld gesegnet.
„Ich bin kein Detektiv oder so was.“
„Das weiß ich. Aber du bist eine Hexe. Ich denke du schaust in deine Kristallkugel und findest Menschen, Katzen, Hunde oder was eben so ansteht.“
„Ich habe keine Kristallkugel! Und das letzte Mal, dass ich etwas gefunden habe, war, als ich beim Staubsaugen unter dem Teppich saugte statt nur obendrauf.“
„Sieh mal Jana, du bist die einzige Person, die ich kenne, die Zeit hat, eine Hexe ist und eigentlich irgendwie in der Lage sein sollte, Leute aufzuspüren. Außerdem brauchst du Geld.“
Da hatte sie recht, zumindest was das Geld betraf. Warum ich in der Lage sein sollte, Menschen aufzuspüren, war ein Rätsel.
„Ich könnte es mit Pendeln versuchen, aber eigentlich bin ich darin nicht besonders gut.“ Als ich das letzte Mal versucht hatte einen Gegenstand mithilfe des Pendels zu finden, dauerte es ein halbes Jahr, bis ich Erfolg hatte. Und das auch nur, weil ich umgezogen war. Aber vielleicht ging es besser, wenn man Personen damit suchte. Vielleicht wurde ich nach Stunden bezahlt?
„Meinst du nicht, du solltest es lieber mit einem Detektiv versuchen?“ Mein Anstand gebot mir, auf diese doch sehr naheliegende Lösung hinzuweisen. Innerlich aber hoffte ich, sie würde nein sagen und mir einen Stundensatz von mindestens 50 Euro vorschlagen.
„Herr Schmitt möchte keinen Detektiv einschalten. Er will auch nicht die Polizei bemühen. Es wäre ihm am liebsten wenn du es tust, denn du bist meine Schwester und mir vertraut er.“ Oh nein, er denkt, ich bin wie meine Schwester!
„Herr Schmitt? Ich soll jemanden ausfindig machen, der Schmitt heißt? Soll ich bis an mein Lebensende Telefonbücher wälzen?“
„Nein.“ Ein weiterer tiefer Seufzer. „Erstens dachte ich, du arbeitest mit deiner Intuition und zweitens heißt der Enkel von Herrn Schmitt nicht Schmitt, sondern Hermes. Thorsten Hermes ist sein voller Name.“
„Hermes, der Götterbote. Wenn er geflügelte Sandalen hat, dann sehe ich ganz schön alt aus. Warum sucht Herr Schmitt ihn denn?“
„Wegen seiner Erbschaft.“
„Oh, erbt er? Ist er noch ledig?“
Nicht, dass ich reich heiraten möchte. Schon gar nicht einen Erben.
„Ich glaube nicht, dass er dein Typ ist und du sollst ihn nicht heiraten, sondern finden. Herr Schmitt hat ihn seit 5 Jahren nicht mehr gesehen.“
„Ich dachte man erbt erst, wenn derjenige den man beerbt tot ist? Oder beerbt er nicht Herrn Schmitt?“ Mir schwirrte schon jetzt der Kopf.
„Doch, er soll Herrn Schmitt beerben, aber nur, wenn Herr Schmitt sich davon überzeugen kann, dass er des Erbes auch würdig ist.“
„Ach so, ja klar.“ Ich nickte, als wäre ich seit Jahren Anwältin für Erbrecht und wüsste genau, wovon Irene sprach. Egal, es sah aus, als hätte ich den Job. Jetzt musste ich nur noch überlegen, wie ich Thorsten Hermes finden könnte. Meinen Pendelkünsten traute ich nicht so recht.
„Gibt es irgendwelche Hinweise darauf, wo sich dieser Thorsten herumtreiben könnte?“
„Ja, möglicherweise ist er in Spanien oder Amerika. Er könnte aber auch in Afrika oder Australien sein. Vielleicht ist er aber auch hier in Frankfurt. Wenn wir wüssten, wo er ist, bräuchten wir dich nicht.“ Ein strenger Blick streifte mich. „Ich schlage vor, du fängst hier an. In Frankfurt. Vielleicht hat Thorsten noch mit einem seiner alten Freunde Kontakt.“ Meine Schwester begann, in den Akten zu wühlen, die fein säuberlich auf ihrem Schreibtisch gestapelt waren. Kurz darauf hielt sie mir einen weißen, großen Umschlag hin. „Hier sind einige Informationen: seine Hobbys, alte Freunde, Lieblingskneipen, Ex-Freundin, sein Lebenslauf und einige Bilder von ihm.“
„Was ist mit seinen Eltern?“
„Die sind schon seit Jahren tot. Herr Schmitt ist der einzige noch lebende Angehörige von Thorsten.“
Eigentlich hörte es sich gar nicht so schwer an. Ich würde als Erstes mit seinen ehemaligen Freunden anfangen. Einer von ihnen würde wissen, wo er sich herumtrieb.
„Warum hat Herr Schmitt keinen Kontakt mehr zu ihm?“
„Sie haben sich vor fünf Jahren im Streit getrennt. Seitdem hat er nie wieder etwas von Thorsten gehört.“
„Und trotz des Streites ist er würdig zu erben? Oder zumindest getestet zu werden, ob er würdig ist?“
„Sieht so aus. Anscheinend hat Thorsten vor fünf Jahren angefangen Drogen zu nehmen. Herr Schmitt möchte sicher sein, dass er damit aufgehört hat, bevor er ihn als Erben einsetzt.“
„Aha. Dann fange ich am besten gleich an.“
„Gute Idee. Möchtest du nicht wissen, was du verdienst bei der ganzen Sache?“
„Ach ja, stimmt. Hatte ich vergessen.“ Typisch!
„Ich habe mit Herrn Schmitt 60 Euro pro Stunde ausgemacht. Ist das in Ordnung? Plus Spesen natürlich.“
„60 Euro? Ja, ok, das ist … gut.“ Ich bemühte mich, mir meine Begeisterung nicht anmerken zu lassen. Noch nie hatte ich so viel Geld in einer Stunde verdient. Ich sollte öfter für meine Schwester arbeiten.
„Übernachten kannst du natürlich in der Kanzleiwohnung. Wie immer“, sagte sie und reichte mir die Schlüssel.

Die Tür öffnete sich. Frau Meisel, gesegnet sei sie, trat mit einem riesigen Tablett ein. Es stapelten sich belegte Brötchen, Kaffee und zwei kleine Salate darauf. Die Frau wusste, was man nach drei Stunden Autobahn am nötigsten hatte.
Mit vollen Backen kauend, öffnete ich das Kuvert, das mir Irene zuvor gereicht hatte. Es wurde Zeit, dass ich mir den Burschen einmal anschaute. Als ich das Foto in den Händen hielt, wäre ich beinahe an meinem Brötchen erstickt. Der blonde Sunnyboy, der mir entgegenblickte, war mir bekannt. Nur hieß er damals nicht Thorsten und hatte schwarze Haare gehabt. Davon abgesehen, sah der Typ genauso wie mein Ex- Ex-Ex-Freund aus.
„Und er heißt wirklich Thorsten?“ Dank der vollen Backen fiel meine piepsige Stimme nicht auf.
„Ja. Warum?“
„Ach nichts, er erinnert mich nur an jemand.“
Ich beschloss, vorerst noch nichts zu sagen. Irene hielt nicht viel von meinem Geschmack, was Männer betraf. Ich meist im Nachhinein auch nicht. Vielleicht hatte ich mich getäuscht. Vielleicht sah dieser Thorsten meinem Ex einfach nur ähnlich.

Frage: Welchen Auftrag soll Jana Weiss für ihre Schwester ausführen?

1 Kommentar

Eingeordnet unter Auszüge aus Büchern

Liebe mit einer Prise Magie!

Birgit Kluger - Magie, Liebe-DesasterSeit dem Wochenende gibt es Teil 1 meines neuen Serials. Dieses Mal eine Mischung aus Chick-Lit, Krimi und Magie. Ich hoffe euch gefällt “Magie, Liebe & Desaster”.

Klappentext: Pleiten-, Pech- und Pannenhexe Jana hat endlich einmal Glück. Im Auftrag einer Anwaltskanzlei soll sie einen verschwundenen Erben aufspüren – auf Ibiza! Das garantiert einen sonnigen Urlaub zum Nulltarif, glaubt Jana, doch sie irrt. Kaum hat sie den Flieger verlassen überstürzen sich die Ereignisse: Jana gerät in eine Schießerei, trifft eine alte Liebe und muss bald einsehen, dass der Fall nicht so einfach ist, wie sie anfangs dachte.

Zu kaufen bei Amazon.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter frauenbücher

DSDS – Schade eigentlich

Ich gehörte zu denen, die die neue DSDS Staffel mit viel Neugierde und Hoffnung erwartet haben. Beides hat sich mittlerweise gelegt und Enttäuschung Platz gemacht.

Ok, die Jury ist sympathischer als gedacht, die Kaulitz Zwillinge eine positive Überraschung, denn sie kommen nett und -mehr oder weniger- normal rüber. Ich muss zugeben, ich beneide Billy Kaulitz um sein Styling, auch wenn ich das Greystoke Styling nicht so toll fand, so zieht er die Nummer doch immer konsequent durch.

Aber der Rest? Am letzten Samstag habe ich zum ersten Mal eine DSDS Sendung nicht bis zu Ende angesehen. Mir waren die Kandidaten nicht gut genug und, ehrlich gesagt, sie könnten eigentlich gleich den ersten Preis an Ricardo überreichen.

Was ich erfreulich fand, aber leider nichts gegen das durchschnittliche Niveau half, war die Tatsache, dass in den ersten Castings die talentlosen Kandidaten nicht mehr so gnadenlos lächerlich gemacht wurden. Das wars aber auch schon, ansonsten würde ich mir wünschen, dass DSDS mal ein, zwei Jahre Pause macht und dann mit einem wirklich guten Konzept durchstartet.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Dies und Das

Dämonenfluch Blogtour – Gewinner

Der Gewinner des 25 Euro Amazon Einkaufsgutscheins steht fest!!!

* Trommelwirbel *

Es ist ….. Tada: Mica!

Herzlichen Glückwunsch Mica!

Die übrigen Gewinner der ebooks werden diese im Laufe des Tages erhalten.

Ich möchte mich noch ganz herzlich bei allen teilnehmenden Blogs bedanken! Die Blogtour hat mir sehr viel Spaß gemacht und ohne eure Unterstützung wäre sie nicht möglich gewesen!

1 Kommentar

Eingeordnet unter Auszüge aus Büchern, ebook

The Next Big Thing Blog Hop

“The Next Big Thing Blog Hop” ist eine Aktion, die Autoren die Gelegenheit gibt sich und ihre Werke vorzustellen. Anhand von 10 Fragen können sich die Leser einen Eindruck darüber verschaffen woran der jeweilige Autor gerade arbeitet. Außerdem stellt der Autor, denjenigen, der ihn eingeladen hat, kurz vor und lädt bis zu 5 weitere Autoren ein, sich ebenfalls den Fragen zu stellen.

Ich erhielt die Einladung von meiner Kollegin Birgit Böckli. Birgit hat bereits einen Krimi “Friesenfeuer” im Droemer Knaur Verlag veröffentlicht und arbeitet gerade an der Fortsetzung. Sie hat außerdem mehrere Bücher und Kurzgeschichten im Selbstpublishing heraus gebracht. Neben Krimis schreibt sie in den Genres Horror, Humor und Kinderbuch. Auf ihrem Blog könnt ihr mehr über Birgit und ihre Bücher erfahren.

So, jetzt aber zu den Fragen:

Was ist der Arbeitstitel Ihres Buchs?

„Die Rache der Dämonen“

Unter welches Genre fällt Ihr Buch?

Fantasy.

Woher kam die Idee für das Buch?

Ich wollte schon seit längerem einen Fantasyroman schreiben, denn ich bin selbst begeisterte Leserin von solchen Romanen. Auf der Suche nach paranormalen Wesen, die nicht Blut saugen, stieß ich auf die Dämonen. Wie immer, wenn ich ein neues Projekt anfange, steht am Anfang nur eine Idee, eine Szene vielleicht oder ein bestimmter Charakter, der ein Ziel verfolgt. Alles Weitere ergibt sich dann beim Schreiben.

Wie lautet die Ein-Satz-Zusammenfassung Ihres Buches?

Das ist schwer zu beantworten, denn es ist ja noch nicht geschrieben und da ich am Anfang nie weiß wie es weiter geht und nur eine nebulöse Vorstellung davon habe wovon es eigentlich handelt, kann ich diese Frage jetzt noch nicht beantworten.

Welche Schauspieler sollten Ihre Charaktere in einer Filmumsetzung spielen?

Für Sariel Halder habe ich noch keine Schauspielerin entdeckt, die ich mir in dieser Rolle vorstellen könnte. Das mag daran liegen, dass ich die junge Frau auf dem Cover von “Dämonenfluch” (Teil 1 der Sariel Halder Serie) vor Augen habe und voreingenommen bin hinsichtlich ihres Aussehens.

Für Alexander, Feuerdämon und männlicher Protagonist, könnte ich mir Taylor Daniel Lautner vorstellen.

Werden Sie Ihr Buch selbstverlegen oder wird es vertreten durch einen Agenten?

Ich werde es selbst verlegen.

Wie lange haben Sie gebraucht, um den ersten Entwurf Ihres Manuskripts zu schreiben?

Ich arbeite noch daran :) .

Welche anderen Bücher würden Sie mit Ihrem Genre vergleichen?

”Hush, Hush” von Becca Fitzgerald.

Was sonst über Ihr Buch könnte das Interesse des Lesers wecken?

Dämonen sind faszinierende Wesen. Sie sind ebenso wie Vampire unsterblich, verfügen aber über andere Fähigkeiten. In meinem Buch geht es um Feuerdämonen. Diese können sich in Rauch auflösen und, wenn ihr Körper in einem Feuer verbrennt, sterben sie nicht, sondern setzen sich einfach wieder neu zusammen.

Möchten Sie andere Autoren für das Interview nominieren?
Ja, sehr gerne! Ich reiche den “Stab” an Talira Tal und die Autorinnen Mo und Sue Twin weiter.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Dies und Das, ebook

Abstimmung: Die Rache der Dämonen

Torsten Halder wurde für einen kurzen Moment gestoppt. Aber konnte Sariel seine Macht wirklich zerstören?

„Die Rache der Dämonen“ erscheint 2013. Ihr könnt entscheiden, ob euch ein Serial lieber ist, oder ob ihr warten möchtet, bis das ganze Buch erscheint.

12 Kommentare

Eingeordnet unter Auszüge aus Büchern, ebook

Dämonenwelten – Gut oder Böse? Gott oder Dämon?

Es ist nicht einfach zu beschreiben was ein Dämon ist, denn sie sind in vielen Mythologien vertreten und erscheinen mal als böse Geister mal als gute Schutzengel. In manchen Kulturen waren sie Götter, in anderen wurden sie als Boten des Teufels betrachtet.

Die Wurzeln des Wortes „Dämon“ leiten sich aus dem griechischen „daimon“ ab, einem Hausgeist oder Schutzengel. Die Griechen glaubten, dass ein daimon so etwas war wie ein Geist der Verstorbenen. Diese positive Einstellung wurde in der westlichen Welt im Mittelalter ins negative umgekehrt, was sich aus der Verdammung aller heidnischen daimones durch die Christen erklärt. Seit dieser Zeit wurden Dämonen als Boten des Teufels betrachtet.

Geht man in der Zeit zurück und betrachtet die Mythologien anderer Völker so treten weitere interessante Arten von Dämonen zu Tage:

In der ägyptischen Mythologie beispielsweise gibt es eine große Anzahl von Dämonen. Zu der damaligen Zeit waren Dämonen Wesen zwischen Göttern und Menschen, die mit besonderen Kräften ausgestattet waren. Sie konnten einem Menschen helfen oder ihn vernichten. Ein Beispiel für einen Dämon der ägyptischen Mythologie ist Ammit, die altägyptische Jenseitsgöttin. Der Sage nach wurde die Seele eines jeden Verstorbenen in die Halle der Gerechtigkeit geleitet. Dort wurde das Herz des Verstorbenen gegen eine Feder aufgewogen. War das Ergebnis positiv in dem Sinne, dass der Verstorbene ein moralisch einwandfreies Leben gelebt hatte, so wurde er zu Osiris gebracht. War das Ergebnis jedoch negativ so kam die Dämonin Ammit, auch Herzensesserin genannt, zum Zuge. Ammit war teilweise Krokodil, Löwe und Nilpferd und zerstörte die Herzen derjenigen, die die Prüfung nicht bestanden.

Auch in alten indischen Mythen galten die Dämonen als Götter, die die Gabe der Wahrheit und der Lüge besaßen. Erst in späteren Versionen legten sie die Wahrheit ab und wandten sich fortan der Lüge zu. Dies war auch der Zeitpunkt zu dem sie „dämonisiert“ wurden und sich der Begriff in Indien negativ etablierte.

In der arabischen Sagenwelt hingegen, ist die Dämonenwelt hierarchisch aufgebaut und teilt die Geisterwesen in drei Kategorien ein:

Engel
Teufel (Iblis bzw. Schaitan)
Dschinn

Letztere zählen zu den „guten“ Dämonen solange sie sich für Allah entscheiden. Tun sie dies nicht, hält man sie für böse. Dämonen sind in dieser Mythologie Wesen des Feuers und werden auch Ifrit genannt. Ihre Erscheinungsformen sind unterschiedlich, sie können ebenso als muskelbepackte junge Männer auftreten wie als siebenköpfige Fabelwesen. Ihre Aufgabe ist es Verbrechen zu sühnen.

Auch bei den Römern wurden den Dämonen positive Eigenschaften zugeschrieben. Hier galten sie als „genius“, womit der persönliche Schutzgeist eines Mannes und Ausdruck seiner Persönlichkeit bezeichnet wurde. Mit dem Tod des Mannes starb auch der Genius.

Es gibt noch viele weitere Beispiele aus den Sagen und Mythen anderer Völker, eines ist ihnen allen gemeinsam: Dämonen sind nicht darauf fest gelegt gut oder schlecht zu sein. Je nach Mythos können sie auch beide Eigenschaften in sich vereinen. Die vielfältigen Erscheinungsformen und Wesenszüge, die sie den unterschiedlichen Sagen verdanken sorgen dafür, dass sie eine Quelle der Inspiration für Fantasy-Autoren sind. Denn es gibt kaum etwas was man ihnen nicht andichten könnte …

Und das wiederum hat mich zu meinem Dämonenfluch-Serial inspiriert, einer Fantasygeschichte, in der Dämonen die zentrale Rolle spielen. Wer neugierig ist, kann sich Teil 1 “Die schwarze Hostie” kostenlos in fast allen ebook Shops herunterladen. Hier ein paar Links:

Amazon

iTunes

Thalia

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Auszüge aus Büchern, Dies und Das

Irgendwie kommt es immer anders, …

als die Autorin denkt – Teil 2

In Teil 1 dieser Beitragsreihe ging es um Charaktere, die ein Eigenlegen entwickeln. Heute möchte ich über Geschichten schreiben, die ebenfalls oft eine Eigendynamik haben, die mich überrascht.

Vor etwa drei Jahren schrieb ich eine Idee zu einem neuen Buch auf. Bisher aber brachte ich nicht einmal einen Satz aufs Papier bzw. in die Computerdatei. Aus irgendeinem Grund gelang es mir nicht, den Einstieg zu finden. Bis plötzlich, heute morgen, die Geschichte begann sich in meinem Kopf sozusagen selbst zu erzählen.

Der Zeitpunkt war nicht unbedingt passend. Ich bin gerade dabei den letzten Teil meines Fantasy-Serials zu schreiben. Es wäre mir lieber, wenn sich die Geschichten, die sich in meinen Gedanken von selbst erzählen, um diesen Teil drehen. Wie so oft, folgen meine Ideen nicht meinen Absichten.

Wie von selbst ebtrollte sich der Anfang, der mir bei diesem Buch immer Schwierigkeiten bereitet hatte, in meinem Kopf. Die Erzählstimme, die ich vorher vergeblich gesucht hatte, war mit einem Mal da. Warum gerade jetzt?

Da ich aus Erfahrung weiß, dass man so etwas besser gleich aufschreibt, selbst wenn man gerade an etwas ganz anderem arbeitet, setzte ich mich heute Morgen als erstes hin, um das Ganze festzuhalten. Allerdings gibt es bei dieser Erzählung eine kleine Besonderheit. Aus irgendeinem Grund wird die Story in englisch erzählt. Zuerst wollte ich sie, schließlich bin ich ein Dickkopf, trotzdem in deutsch aufschreiben. Dabei aber ging die Dynamik verloren, es hörte sich alles mit einem Mal gestelzt, und nicht echt an.

Ok, dann also in englisch. Ich habe bereits den ersten Teil meines Fantasy-Serials übersetzt und schreibe auch beruflich meist in dieser Sprache. Es ist also kein großes Problem, aber ein wenig seltsam fühle ich mich schon. Am Ende kann ich mein eigenes Buch ins deutsche übersetzen. Aber egal, jetzt schreibe ich erst einmal :)

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Dies und Das, ebook